Nur der Esel fragt nie: Wann sind wir denn da?

Tag 1 – Jeder der Kinder hat kennt diese Frage von einer x-beliebigen Autofahrt.

Für die Berge-MIT-Mehr-Crew geht es also los zum Nationalpark und die Weite des Landes wird uns dabei mit jedem Kilometer bewusst.



Nach mehrstündiger Fahrt und einer Rast im unvermittelt grünen Uspallata Tal (natürlich MIT einem kleinen Asado Argentino) kommen wir im letzten Posten der Zivilisation an.



Los Penitentes heißt uns willkommen mit unserem Hotel, und noch viel mehr von geschlossenen Hotels. Lost Places inklusive, doch das tut unserer Stimmung keinen Abbruch. Dieser Ort ist unser Tor zum Berg und in der Unterkunft treffen sich Bergsteiger aller Nationen um von hier durch eines der beiden Täler zu starten.





Auch an diesem Standort gab es wieder unglaubliche Mengen an -und unglaublich schmackhaftes - Fleisch. Da sagten wir nicht nein!





Die klassische Route, oder wie wir planen, zunächst durchs Vacas Tal zu trekken und den Berg dann zu übersteigen.



Hier auf über 2500m ist die Luft schon dünner, also eine erste Akklimatisation an die Höhe ist inklusive, und am Abend sehen wir die ersten Rückkehrer. Die Gruppe am Nachbartisch musste ihren Versuch aber, wie auch die letzte Expedition von Dominick im Dezember, wetterbedingt abbrechen.



Kein Gipfel also, und zusammen mit der Info, dass „El Penitente“ auf Deutsch „Der Büßer“ bedeutet, gehen wir dann mit einem etwas mulmigen Gefühl ins Bett. Den Berg selbst sehen wir übrigens frühestens übermorgen, denn so lange dauert das Anmarschtrekking.



Erst am Ende von Tag 2 sieht man – mit Glück und bei gutem Wetter – den Gipfel erstmals herausragen. Also packen wir bis dahin unsere Sachen ab jetzt endgültig so, das wir für den jeweiligen Tag und Wetter alles dabei haben. Das Expeditionsgepäck wird ab sofort von Mulis transportiert. Das Abenteuer geht weiter…



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